Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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lich fingen ſeine Augen an Feuer zu ſprühen, ſeine Na⸗ ſenlöcher ſchwollen wie die Rüſtern eines Roſſes, er begann zu ſchnauben, und in die grimmigſte Wuth aus⸗ brechend, fuhr er auf den Tiſch zu, hinter welchem die drey Ausländer ſaßen.

„Hat,“ ſo ſprach er mit einer Donnerſtimme,„hat die Schlinge der Cumanchees und die Lanze der Paw⸗ nees, deshalb des Dieben geſchont, damit dieſer mit ſeinem giftigen Athem abermals das Geſicht des unglück⸗ lichen Vaters vergifte, dem er die Tochter und die Seinigen geraubt? Und indem er nach dem Dolche griff, würde er auf Lafitte losgeſtürzt ſeyn, wenn ihm nicht die Milizen in die Arme gefallen wären.

„Im Namen des Geſetzes, Ruhe!“ ſprach der Ser⸗ gent,„oder ich führe euch augenblicklich ins Gefäng⸗ niß.“

„Mein Sohn,“ ſprach der Miko bedeutſam,„wir ſind im Wigwam der Weißen.“

Der Seeräuber, denn dieſer war es, wie unſre Leſer entnommen haben werden, hatte, während der Wilde den Dolch zuckte, mit vieler Kaltblütigkeit ſein Glas ausgetrunken...

„ Mag ich erſchoſſen ſeyn,“ flüſterte einer der Mi⸗ lizen ſeinen Gefährten zu, wenn dieſer Mann nicht mehr kaltes Blut in ſeinen Adern hat, als alle Aligatoren im Broadſwamp zuſammen genommen.“