Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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und wie ſie alle heißen, wenn ichs ſo recht um und um betrachte, ſind nur halbe Menſchen, denn die andere Hälfte gehört nicht uns.“

„Ja,“ ſprach der Vermummte,„wenn man ſich ſo an vierzig Jahre in der Welt herumgetummelt hat, wirds einem allmählig klar. Hier lernt man ächte Phi⸗ loſophie. Hier weiß man vernünftig zu leben. Ich habe während der acht Wochen meines Hierſeyns mehr gelernt, als mein ganzes übriges Leben. Was nützt es jedoch; nun ich einſehe und mir vornehme, weist man mir wieder die Thüre. Teufel und Hölle! ſie haben einen Sieg gewonnen, deſſen ſich Napoleon nicht ſchöner rühmen konnte, und keine Muskel ihrer Geſichter iſt verzogen; gerade als ob es ſeyn müßte, und nun gehen ſie wieder ruhig an ihren Pflug.”“

„Und das bleibt auch euch übrig,“ verſetzte der Wirth,„da ihr denn doch einmal euer wüſtes Leben aufzugeben feſt entſchloſſen ſeyd.“

„Wirth!“ rief eine Stimme durch die Thüre herein.

„Da bin ich,“ antwortete Benito, der dem Rufe folgte, und aus der Stube trat.

„Ich habe Gäſte bekommen,“ rief er mit vieler Zu⸗ friedenheit,„aber ich weiß nicht, ob ſie ſich gerade zu euch ſchicken. Es ſind alte Bekannte von euch.“ Er flüſterte dem Vermummten etwas in die Ohren.

„Alle Teufel! Wirklich?“ rief dieſer.

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