Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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und ſeine Augen ſehen viele Weiße; er will mit der Zunge der Weißen reden,“ verſetzte der alte Mann nach einer Pauſe..

„Unſere Männer,“ ſo hob der General an,„haben die Fußſtapfen ihrer rothen Brüder geſehen, ehe ſie das Canoe beſtiegen, um an den großen Fluß zu gelangen, ſie haben dieſes unſerm Bruder dem Häuptling Copeland berichtet, und er hat die rothen Männer hieher führen laſſen, damit ihre weißen Brüder erfahren, weshalb ſie gekommen ſind, und ob ſie ihrer Hülfe bedürfen.“

Der Geueral ſprach dieſe Worte in einem zutraulich würdevollen Tone, der augenſcheinlich berechnet war, die Indianer in guter Stimmung zu erhalten. Ein unmerk⸗ lich bitteres Lächeln hatte den Mund des Greiſes wäh⸗ rend derſelben verzogen. Nach der gewöhnlichen Pauſe erwiederte er:

„Tokeah hat viele Sommer geſehen, und in der Hälfte derſelben iſt er, ein freyer und gewaltiger Miko, vom Oconee bis zum endloſen Fluſſe gegangen, ohne daß ihm Schlingen gelegt worden wären. Warum darf der Miko mit den Seinigen nicht frey gehen, wohin er will? Sind die weißen Männer ſo furchtſam geworden, daß die Schatten von ſechs rothen Männern und zwey Mädchen, ſie erſchrecken?“ 1

„Daß die weißen Männer ihre rothen Brüder nicht fürchten, weiß der Miko am beßten,“ verſetzte der General, „auch iſt er ein zu großer Häuptling, um nicht auch zu