Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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In dieſen düſtern Ausbrüchen waren Stunden ver⸗ gangen, kaum daß ihn die Seinigen vermochten, an dem reichlichen Mahle Theil zu nehmen, das ihm die Gaſt⸗ lichkeit der Weißen bereitet hatte. Als wolle er ſich recht ſelbſt quälen, durch den Anblick dieſer gehaßten Weißen, und ihre Ueberlegenheit in Anzahl und Kriegs⸗ übung, ſo war er hinausgeeilt, hatte ſie einige Zeit an⸗ geſtarrt und war wieder troſtloſer zurückgekehrt, um das⸗ ſelbe in einer halben Stunde wieder zu thun.

Als endlich das Bataillon entlaſſen worden war, und die Oberoffiziere ſich dem Gaſthofe näherten und in den Saal traten, in welchem nun auch die Indianer eingeführt wurden, ſah ihnen der alte Mann mit einer Sehnſucht entgegen, die den Offizieren, die mit ſeinem ſchrecklichen Gemüthszuſtande natürlich wenig oder gar nicht bekannt waren, auffiel, und vielleicht beytrug, eine gewiſſe vertrauungsvolle Stimmung zwiſchen den beyden Parteyen zu erzeugen. Als die Offiziere Platz genom⸗ men hatten, ließen ſich auch die Indianer auf ihre ge⸗ wöhnliche Weiſe auf den mit Teppichen belegten Fuß⸗ boden nieder, indem ſie, auf ihren Schenkeln ſitzend, ihre Beine ineinander kreuzten.

„Wünſchen meine rothen Brüder mit der Zunge der rothen Männer zu ſprechen, oder wollen ſie ihre Bot⸗ ſchaft mit der der Weißen verkünden?“ fragte der Squire.

„Der Miko der Oconees iſt ferne von den Seinigen,

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