Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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wiſſen, daß wenn man den Tomahawk ausgegraben hat, die Augen offen ſeyn müſſen, um diejenigen zu zählen, die ſich dem Lager nähern.“

„Hat der weiße Häuptling je den Tomahawk gegen die rothen Männer erhoben?“ fanote der Indianer nach einer Weile.

„Nein, aber gegen die Söhne des großen Vaters der Canadas. Ich bin der Befehlshaber dieſer achtungs⸗ werthen Männer, die in vielen Schlachten gekämpft haben.”“

„So frage der weiße Häuptling ſeine Brüder,“ verſetzte der Indianer nach einer langen Pauſe,„und ſie werden ihm ſagen, daß die rothen Männer nicht mit ihren Squaws gehen, um das Schlachtgeſchrey zu erheben. Der Miko iſt mit ſeinem Sohne, dem mäch⸗ tigen Häuptlinge der Cumanchees, im Frieden gekom⸗ men. Tokeah iſt alt geworden;“ ſetzte er bedeutſam hinzu.

„ Und die weißen Männer ſtrecken dem alt gewordenen Miko und ſeinen Brüdern die Palmen ihrer Hände zum Friedenszeichen entgegen;“ erwiderte der General.„Aber die rothen Männer ſind klug,“ fuhr er nach einer klei⸗ nen Pauſe fort,„und ſie lieben ihre Wigwams und Jagdgründe ſehr. Warum haben ſie einen ſo weiten Weg gemacht?“

Der Indianer fah den Sprecher eine Weile furſchend Der Legitime. III. 5