Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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1Ihr vergeßt, daß er der Schwiegervater des Cu⸗ 5 manchee iſt, der vor Gold ſtarrt; dieſe Cumanchees ſind, höre ich von unſern Männern die hinüber nach Santa Fee und Mexico handeln, reiche Wilde, im ewigen Kriege mit den Spaniern begriffen, von denen ſie oft große Beute machen. 3 Der Schnitt dieſer Kleidung und die Facçon ihrer Geſchmeide iſt engliſch, lieber Squire, bemerkte die Dame,und zwar im beſten neueſten Geſchmacke. Und das, verſetzte der Oberſte,iſt allerdings bedenklich. Ihr wißt, John Bull, obwohl er breit auf ſeine Taſchen ſchlägt, iſt kein ſolcher Narre ſie zu leeren, 3 wenn er dabey nicht zehnfach gewinnen kann. Das Räthſel iſt ſo wenig gelöst, daß es mir im Gegentheil nur verwickelter vorkommt. 4 Wir wollen bald dem Haken einen Köder finden, ſprach der Squire;ohnedem haben wir eine Zuſammen⸗ kunft mit den Indianern, und es müßte ſchlimm herge⸗ hen, wenn wir nicht das Wahre heraus fänden. Die Töne des Pianoforte unterbrachen das etwas ernſt gewordene Tiſchgeſpräch. Die Geſellſchaft, als % ſehe ſie die bezaubernde Wirkung voraus, den die Muſik 3 auf das Naturkind hervorbringen würde, erhob ſich von der Tafel, und trat in den Saal. 7 Roſa hatte mit der naiven Neugierde eines Kindes die prachtvolle Einrichtung, die herrlichen Fußteppiche, die glänzend ſeidenen Vorhänge, die duftenden Roſaholz⸗

Der Legitime. III. 2