Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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ſagte, er müſſe zu den Seinigen, die gegen die Weißen dieſes Landes Krieg führten. Er wurde mit jedem Tage verſtörter. Da ward mir bange um den leidenden Bru⸗ der, und das Herz drohte mir zu zerſpringen, und ich flehte zu Canondah, und bat und beſchwor ſie, ihn nicht länger zurückzuhalten, und ihn zu den Seinigen gehen zu laſſen; denn der Miko würde ihn, wenn er ihn ge⸗ funden, im Glauben, daß er ein Späher der Weißen ſey, mit dem Tomahawk getödtet haben.

Und weiter? fragte der Squire.

Und Canondah, fuhr ſie fort,wollte nicht, und Roſa mußte drohen, und ſagen, ſie ſelbſt wolle dem Bruder den Weg zeigen oder mit ihm im Sumpfe erſticken. Sie hätte wohl dieſes gekonnt, aber ſie hätte den Pfad nicht gefunden, unterbrach ſie ſich,er iſt ſchmal, und nur den Häuptlingen und der Tochter des Miko bekannt. Selbſt die Squaws wußten ihn nicht. Und Canondah gab weinend den Bitten Roſas nach, und dem weißen Bru⸗ der hieng ſie eine Wolldecke um, und band die Mocaſſins an ſeine Füße, und den Wampumgürtel um ſeinen Leib, und ſie färbte ſeine Haut, um die Ihrigen zu täuſchen, und ſie führte ihn über den ſchmalen Pfad auf das jenſeitige Ufer des zweyten Fluſſes. Es hat Canondah und Roſa vieles Herzeleid verurſacht, denn als der Miko zurück kam, und er von den Weibern hörte, daß ein weißer Fremdling im Wigwam geweſen, wurde ſein Angeſicht finſter, wie das des reißenden Panther, denn er dachte der Britte ſey