Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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genommen, ſonſt hinge er. Wird aber dem Galgen nicht entgehen.

Das Mädchen hatte verwundert zugehört.

Aber das nämliche dachte auch der Miko, und er hat gegen ſeine Tochter und Roſa das Schlachtmeſſer aufgeho⸗ ben, weil er glaubte, daß ſie einen Spion in ſein Wig⸗ wam gebracht. Kann der Britte zugleich bey den rothen und den weißen Männern Spion ſeyn? fragte ſie un⸗ ſchuldig.

Alle waren aufmerkſam geworden.Du kennſt ihn alſo, liebe Roſe? fragte der Squire.

Gewiß, verſicherte ſie abermals. Er iſt vor 5 dreyßig Sonnen bey uns in einem Boote am untern Waldſaum angekommen. Er war vom Seeräuber ge⸗ flohen und ſchwach und matt, und eine große Waſſer⸗ ſchlange biß ihn, als er aus dem Boote ſteigen wollte, und Canondah kam ihm zu Hülfe und tödtete die Schlange, und wir brachten ihn in den hohlen Baum und trugen ihn in das Wigwam, uid da ſage ihn Canondah bis er wieder hergeſtellt war.

Und weiter? fragte der Saltfe, der Antheil an dem Schickſale des jungen Mannes zu nehmen ſchien, und, was eben nicht ſehr häufig der Fall ſeyn mochte, der Huhnsbruſt auf ſeinem Teller vergaß.

Als er geſund geworden, fuhr ſie im unſchuldig naiven Tone fort,wurde er ängſtlich, er fürchtete den Miko, der mit den Männern auf der Jagd war, und