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kut morning sæhr koverner. Ja, um die zu zei⸗ tigen, da gehört ein Mann dazu, der Autorität hat; der Unſrige würde ſie mores lehren.“* „Vergeben Sie, Herr Prenzlau„“ fiel ihm der Qert Merks ein,„da haben Sie aber uUnrecht; ſie ſagen nicht Sæhr koverner, ſie ſagen immer nur Sæhr.“ „Ja, ſie mögen ſagen wie ſie wollen,“ Herr Prenzlau, der ein wenig unwillig über die Zurecht⸗ weiſung des Hauſirers geworden war, und deshalb ihn Herrn zu tituliren vergeſſen hatte,„Ihr Dicker— „Ja' fiel ihm Herr Gieb beſchwichtigend ein,„aber was ſind das auch für Koverners, Herr Prenzlau. Schau'n ja nicht beſſer aus als wie unſer eines. Wo ſoll dann da der Reſpekt herkommen? Das muß geboren werden;'s liegt ſchon im Blute. Herr je, wenn ich ſo an den Unſrigen denke, wie alles gezittert. Es iſt ei⸗ nem gewiſſermaßen ſchauerlich geworden, wenn man'n angeſehen; und nun gar, wenn er aus der Ecke herüber gerufen; hören Sie, bis zur Hauptwache hat man ihn gehört. Es war nicht anders wie vor einem brüllenden Löwen, ſo hat alles gezittert.“
„Ja, Herr Gieb,“ entgegnete Herr Prenzlau,„da könnte ich Ihnen etwas andres ſagen. Der Unſrige— ja— und dann der liebe junge Prinz! Ach Herr je! Wenn Sie ihn ſo geſehen hätten! Wie ein junger Herr⸗ gott, freundlich lächelnd und die Reitpeitſche in der Hand,
mit den Herrn Offizieren ſchäkernd; und die Hüte alle
meinte


