Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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General vor der Wache vorbeygegangen, und wie ihm dieſe, ſtatt zu präſentiren, von ihrem Kautaback ange⸗

boten hat.

„Ja, ja,“ verſicherte der Herr Gieb,„hier fehlts an der Zucht, an der Geſittung ſchon in der Jugend, meine

Herren. Hier behandeln ſie ja ihre Kinder ſchon wie

Männer. Ss agen Sie einmal einem ſolchen Buben ei⸗ nes hinters und ſehen Sie zu, ob ſie morgen nicht vor den Squire citirt werden, und ſchwere Strafe be⸗ zahlen müſſen? Habs einmal in meinem Leben gethan; wills nimmermehr probiren. Da liegt aber der Fehler, meine Herren. Ja bey uns, da werden wir geledert aus dem ff, das iſt aber's Wahre; um jeden Hieb ſchade, der daneben geht.“

„„Ja, ja, Herr Gieb!“ meinten die drey guten Deutſchen.

„Ja, ja, meine Herren!“ fuhr der durch den Bey⸗ fall ſeiner Landsleute etwas aufgemunterte Herr Gieb fort. „Unſern Dicken ſollten ſie haben, der würde ihnen bald s neue Jahr abgewinnen.”“

„Hören ſie einmal, Herr Gieb,“ verſetzte Herr Prenzlau,„Ihren Dicken würden ſie bald expediren. Auf ſtutzigen Pferden iſt ſchlecht reiten, würden ihn über die Achſeln anſehen, und er müßte ſich's noch zu einer Ehre rechnen, wenn ſie ihm die Hand reichten. Bin ja dabey geſtanden, wie ſie, ohne den Hut zu rücken,

mit dem Gouverneur ſprachen; kaum daß ſie ihm ſagten: