Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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einheitzen. Das ſind ganz andere Leute, die haben's ja den Franzoſen in Spanien gewieſen.“

„Ja, und was die Hauptſache iſt, meine Herren,“ meinte der Herr Gieb,„dieſe Herren Engländer haben Geld; die brächten doch etwas in's Land.“—

„„Ja an Geld fehlts hier nicht, Herr Gieb,“ verſetzte der Herr Prenzlau.—„Und bey den Hhirn Engländern iſt auch nicht alles Gold was glänzt; at an Ordnung fehlts.“—

„Aber Sie ſagen ja, meine Herren, nahm wieder Herr Gieb das Wort, daß der unten ſie ſo grauſam her⸗ nimmt. Selbſt an einem oberſten Richter ſoll er ſich ver⸗ griffen haben.“

„Glauben Sie's ja nicht, Herr Gieb,“ entgegnete Herr Merks.„Eine Krähe hackt der andern die Au⸗ gen nicht aus. Ja die Fremden, die muſtern ſie und beobachten ſie, aber unter einander hängen ſie zuſammen wie die Kletten. Wird keine Ordnung bis nicht ein Kö⸗ nig kommt.“

„Ja, Ordynung iſt die Hauptſache,“ meinte Herr Prenzlau.„Ja, bey uns zu Hauſe, da ſieht's ganz an⸗ ders aus. Hier haben ſie ja nicht einmal eine türkiſche Muſik. Ein Offizier hat einen runden Hut, der andre einen dreyeckigen. Und haben Sie, meine Herren, ihr Exerzi⸗ ren geſehen? Unſre Rekruten treffens ja beſſer. Und von Handͤgriffen verſtehen ſie ſchon einmal gar nichts. Hab's ja mit meinen eignen Augen geſehen, wie der

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