Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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Völkerſchaften der Sohn des Häuptlings einer dritten werden wolle, der Sproße der Mikos der Oconees; daß die drey Völker künftig bloß ein Volk ausmachen wür⸗ den, und ſo vereinigt ihrer Feinde ſpotten könnten.

„Es iſt Zeit,“ ſo ſchloß er,„den Ring wieder zu ergänzen, den Blindheit zwiſchen den rothen Völkern gebrochen; Zeit, die Kinder der großen rothen Familie zuſammen zu rufen, die bisher weit von einander zer⸗ ſtreut waren. Der große Geiſt hat geſprochen, durch die That des mächtigen Häuptlings der Cumanchees und Pawnees, er hat die gebrochene Kette wieder vereinigt. Der Miko hat den Ring erfaßt und will ihn nie mehr brechen. Die Arme Tokeahs fangen an ſteif, ſeine Füße ſchwach zu werden; er hat rundumher um einen Sprößling geſucht, und er ſuchte vergebens;— nun hat ihm der große Geiſt einen geſandt, in dem Befreyer ſei⸗ ner Tochter. Das Blut der Mikos wird nicht von der Erde verſchwinden, es wird vereinigt mit dem des gro⸗ ßen Cumanchees in den Söhnen El Sols fließen. Er wird ein Sohn des Miko, ein Vater der Oconees, ein Häuptling, ein Krieger, ein Bruder ihnen ſeyn. Män⸗ ner der Oconees! ſehet hier den Sohn euers Miko!”“

Die Blicke der Verſammlung richteten ſich voll Be wunderung und Liebe an den jungen Mann, der ſich nun gleichfalls von der Erde erhob, und nachdem er ſich vor dem Miko verneigt, eine Weile inne hielt, und dann folgendermaßen begann: