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ſich von einem Manne erwarten ließ, deſſen Pinſel in die verbitterte Galle ſeines Gemüthes getaucht war, und in dem jeder Athemzug Rache und Feindſchaft ausdrückte. Er verweilte lange bey der Schilderung der hinterliſti⸗ gen Wege, durch welche die Weißen ihn und ſein Volk ihres Erbtheiles beraubt hatte„ mahlte die Betrügereyen und Erpreſſungen, die ſich ihre Zwiſchenhändler in ih⸗ rem Verkehr mit den Rothen hatten zu Schulden kom⸗ men laſſen,— deutete auf die Schlingen und Fallſtricke hin, die ihm und den Seinigen geſetzt und gelegt wor⸗ den waren, und die ihn endlich bewogen hatten, für immerdar das Land ſeiner Väter zu meiden, und dahin zu wandern, wo er hoffen konnte, daß er ſie nie wie⸗ der ſehen würde, ſein gegenwärtiges Aſyl. Er glitt etwas leichter über ſeine Verbindung mit dem Seeräu⸗ ber hin, und zwar in Ausdrücken ſo ſchonend als mög⸗ lich, erwähnte der Proklamation des Vaters der Wei⸗ ßhen, die ihm nicht länger geſtatte, mit ſeinem Volke an dem Strome zu verweilen, zu dem der Häuptling der Salzſee durch ſeine Canoes den Schlüſſel hätte. Er ging dann über zur Gefangennehmung ſeiner Tochter, und machte mit Rührung im Auge die Selbſtaufopfe⸗ rung und Gefahr, mit der El Sol ſie aus der Mitte ihrer erbosten Feinde errettet hatte, und wie der edle Häuptling die Kette dargeboten, die beyde Völker für immer mit einander vereinigen ſollte. Er eröffnete der Verſammlung, daß der große Häuptling zweyer


