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„Viele Sommer ſind ſeitdem verlaufen, und El Sol hatte noch nicht das große Tagesgeſtirn erblickt, welches der große Geiſt geſchaffen, um den zwey großen Vä⸗ tern der rothen Männer als Fackel zu leuchten, wäh⸗ rend ſie in ihrem Canoe über den breiten Salzſee ſchwammen, als die jungen Männer der Pawnees des Toyaskſtammes die großen Berge überſchritten, die zwi⸗ ſchen ihnen und den Wieſen der rothen Männer im weiten Lande des Mexikos liegen. Da bauten ſie ſich Hütten, und ſagten: Laſſet uns hier bleiben, denn der Büffel und Elennte gibt es in Fülle. Nachdem ſie zehn Sommer gejagt hatten, fanden die rothen Männer des Mexicos ihre Fußſtapfen, und ſie kamen mit um⸗ wölkter Stirne und Feuergewehren und auf ſchnellen Roſſen. Die Männer der Pawnees ſind Krieger, und ſie wandten ihre Rücken ihren Feinden nicht zu. Das Kriegsgeſchrey erſchallte, und zwey Männer der mexi⸗ caniſchen Krieger wurden erſchlagen, die andern flohen auf ihren ſchnellen Roſſen. Von einem der ſterbenden Krieger vernahmen die Pawnees, daß ſie Tapfere des großen Volkes der Cumanchees waren. Sie kehrten in ihr Wigwam über die Berge mit den Skalps der Er⸗ ſchlagenen zurück.“
„Groß war die Freude der Pawnees als die jungen Männer vor die Häuptlinge traten, und dieſen die Skalpe ihrer mächtigen Feinde vorzeigten, und laut war ihr Triumph; aber Ettowah, der größte der Häupt⸗


