weiß doch nie, wenn Zeit— Doch, ſiehe da, Mistreß Richards—
„Mistreß Richards!“ rede ich die zur Galopade eintretende Madame an,„was hat es mit Mister
Doughby?“
„Nichts, gar nichts. Es kamen Mister Trumbull und Kapitän Blount, um ihn zur Conferenz nach Ale⸗ randria über ein ſehr wichtiges, unvorgeſehenes Ereigniß abzuholen— das Comitee iſt drüben ver⸗ ſammelt. Er hatte kaum noch Zeit, mich zu bitten, ihn bei Mistreß Doughby, die gerade die Allemande tanzte, zu entſchuldigen.“
„Das dachte ich. Tröſten Sie ſich, Schwägerin. Sie ſehen, Mister Doughby iſt in ſo guter Geſellſchaſt, wie ein reeller Amerikaner nur ſeyn kann, freilich auf der un⸗ rechten Seite, aber wir leben in einem freien Lande, und der alte Hickory geht auf alle Fälle dem Balle vor. 4
„Ah, es iſt zu arg, lieber Howard,“ fällt die Ma⸗ man ein, die ſich gleichfalls dem Knäuel beigeſellt, und nun das Conclave neuerdings in Gang zu bringen
droht. „Maman! Doughby iſt einer der Comiteemänner, er iſt Politiker, iſt ſeiner Parthei verpflichtet. Er


