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„Er iſt fort, verſchwunden, hat ein Pferd beſtiegen, eines von Papa's Pferden, und iſt mit zwei Herren weggeritten.“
„Tröſten Sie ſich, Julie, iſt er weggeritten, ſo wird er den Weg ſchon wieder zurück finden. Wiſſen Sie, welche Richtung er eingeſchlagen?“
„Stellen Sie ſich vor, den Ball zu verlaſſen!“ jam⸗ mert Julie mit verbiſſenem Grimm—„mich, Alles im Stich zu laſſen, um zu ſeinen betrunkenen—“
„Pfui, Julie! nicht ſo vorſchnell, liebe Schwägerin,“ flüſtere ich der beleidigten Ehehälfte in die Ohren.— „Doughby iſt weder Trunkenbold, noch liebt er deren Geſellſchaft, und Sie ſind zu aufgebracht, um gerecht zu ſeyn, er verdient das nicht um Sie.“
„Ah, Sie ſind ein Amerikaner und Sie laſſen nichts über Doughby kommen.“
„Das bin ich, Julie, Gott ſey Dank! aber Sie ſind übler Laune. Wiſſen Sie, wo Doughby hin iſt?“
„Weiß ich es?“ ſchmollt Julie.„Er wurde abge⸗ holt von zwei Männern, heißt es, und hatte bloß ſo viel Zeit, um Mistreß Richards zu ſagen— 4 Wieder eine fatale Geſchichte, der gute Doughby


