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jede Bewegung iſt Aefferei, die großthueriſchſte Nach⸗ äfferei! Sie werden ſcheel angeſehen, dieſer Nachäfferei wegen, gehaßt, geſtraft.— Sie iſt unſern weißen Mitbürgern und Mitbürgerinnen— eines gewiſſen Schlages!— ein Gräuel, und erſcheint ſelbſt heller Sehenden ein bedenkliches Prognoſticon. Hilft aber alles nichts! Der Neger will nun einmal nicht Neger, er will Weißer ſeyn, und wenn er noch ſo ſchwarz iſt, ſo will er in ſeinen Manieren weiß ſeyn. All ſein Dichten und Trachten geht dahin, ganz das Gegen⸗ theil vom Indianer, der Indianer ſeyn und bleiben will. Wenn man ſte ſo anſieht, mit ihren odieuſen, unleidlich äffiſchen Manieren— kann man ſich bei aller Gleichmuth nicht der Galle erwehren. Schwören möchte man, es ſey ein Trupp bekleideter Orang⸗ Outangs.
Gleich darauf tritt Vitell mit Dinah ein. Vitell iſt der Sohn eines alten Afrikaners, mit Plugſchaaren ſtatt der Füße, und einer Gattung Waden, die wie dreipfündige Kanonenkugeln ſtatt hinten vorne an⸗ ſitzen; Lippen, die wie mäßig dicke Blutwürſte ſich von einem Ohr zum andern ziehen— aber einem Gebiſſe, ſo weiß, ſo ſcharf! darüber eine platte Naſe, tieflie⸗


