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„Zum Weibe, ſagt er, wollt ihr ſie? Das iſt etwas anderes, ſagt er.“
„Glaubtet doch nicht, daß Ralph Doughby etwas Schmutziges wollte? Sollte euch Gott v—n, ſo ihr thatet. Wann habt ihr von Ralph Doughby je etwas Schmutziges gehört? ſag' ich. Wer kann ihm ſo etwas nachſagen? Wollte ihn ſehen; wollte, wollte—"
„Eben deßwegen, ſagt er; kann aber doch nichts in der Sache thun, Mister Doughby, ſagt er, die Demohſelle iſt mir anvertraut, bin ein Gentleman, iſt meinem Schutze anvertraut; ſoll ſicher ſeyn unter mei⸗ nem Schutze; kein Haar ihr gekrümmt werden— ſoll ſicher nach Hauſe abgeliefert werden.“
„Und ſo ſoll ſie, und wer will ihr etwas anthun? wer? ſage ich euch, Mann. Wollt ihn ſehen, wollte ihn greifen, juſt wie ein Ferkel, wollte ihm den Kitzel vertreiben; wollte, wollte—“
„Ebenſo; ſagt' er, weiß, daß ihr ein Chrenmann ſeyd, Mister Doughby, ſagt' er.
„Das freut mich, Capitän, ſag ich; aber beſter, holdſeligſter Capitän, ſag ich, eines müßt ihr mir zu Gefallen thun, juſt eine Kleinigkeit; dazu verhelfen
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