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„Keine Gefahr!“ erwiederte Richards;„Cäſar iſt ein alter Virginier.“
Hiermit war unſer Gaul gemeint; ein Stoß jedoch, der unſere Rippen und Beine krachen machte, und uns bei einem Haare rücklings aus der Gig geworfen hätte, machte dem lakoniſchen Lobe Cäſars, der ſich auf die Hinterfüße geworfen hatte, ein Ende.
„Etwas muß im Wege ſeyn!“ rief Richards;„nun iſt es Zeit uns umzuſehen.
Wir thaten ſo, ſtiegen aus der Gig, und fanden einen gewaltigen Wallnußbaum über unſerm Wege liegend. Unſere Reiſe war zu Ende. Den ungeheuren Stamm zu paſſtren, oder die Gig darüber zu bringen, ſchien eine abſolute Unmöglichkeit; die Aeſte, die zwanzig Schritte in jeder Richtung vorragten, hatten unſerm Cäſar vorläufig eineziemlich ernſtliche Warnung ertheilt. Das Wagengeleiſe war zudem ſo enge, daß an ein Umwenden der Gig gar nicht zu denken, wir wie die Krebſe zurück mußten; Richards verſuchte es, den Scheideweg zu finden, und ich, die Gig zurückzuſchieben.
Wir hatten uns jedoch mehr vorgenommen, als
wir leiſten konnten. Kaum war ich mit dem rechten Fuße aus dem Geleiſe, als mein Mantel bereits an


