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aus dem Engliſchen? Man wußte gar nichts über des Autors Abſtammung. Als St. René Taillandier ihn in der„Revue des deux Mondes“ beſprach, ſagte er: „Ich weiß nicht, ob Herr Sealsfield aus den Nord⸗ oder Südſtaaten Amerikas ſtammt, einige ſeiner Er⸗ zählungen ſpielen in Newyork und in Philadel phia, andere in Louiſiana und Arkanſas. Ich möchte zu der Anſicht hinneigen, daß er in den Südſtaaten und zwar in dem ſchönen Louiſiana geboren ſei, welches er mit ſolcher Vorliebe beſchreibt, nicht fern vom Miſſiſſippi, welcher ihm ſo viel bewunderungswürdige Gemälde geliefert.“ Wirklich ſchien er weder ſeiner Bildung noch Abſtammung nach ein Deutſcher. Solche Be⸗ herrſchung des fremdartigſten Stoffes, ſolcher Einblick in wirre, chaotiſche, bisher faſt unbekannte Verhältniſſe ſchienen gegen die Annahme zu ſprechen, daß Seals⸗ field als Eingewanderter oder gar nur als Touriſt an das Werk ſeiner Schilderungen gegangen. Immer leuchtete ein Stolz auf Amerika durch, überall ſchien ein Bürger des amerikaniſchen Staatenbun⸗ des zu reden, der ſeine Nation für die erſte der Welt hält, der nur Amerikaner, Briten und höchſtens noch Franzoſen als Völker gelten läßt, deren Geſchichte werth iſt, daß freie Männer ſie leſen. Warum aber
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