Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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um der jungen Frau einen Unterricht in der Anmuth zu ertheilen. Herrn Morton bat er, als Fremder, das Tiſchgebet zu ſprechen, und Herrn Rubrick, Gott zu danken, daß er das Gluͤck habe, ſich wieder im Hauſe ſeiner Vãaͤ⸗ ter zu befinden.

Das Mahl war vortrefflich; und die Kel⸗ ler des Barons ſo neu belebt, daß er glauben außte, niemand habe ſeinen Vordeauxer von 713 angeruͤhrt. Der Baͤr des Springbrun⸗ nens hatte die Gefaͤlligkeit mehrere Stunden zum Gebrauche der untern Claſſe Branntwein zu ſpenden. Als man abgeraͤumt hatte, ſchien der Baron uͤber den Toaſt, den er auszubrin⸗ gen hatte verlegen, und warf einen betruͤbten Blick auf den Schenktiſch, der nech groͤßten⸗ theils mit ſeinem Silberwerk beladen war. Ich danke denen aufrichtigſt, deren großmuͤ⸗ thige Vorſorge ſo kraͤftig beitrug mir meine Be⸗

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ſitzungen zu erhalten. Aber indem ich dieſen

5. 2 3.. Toaſt des Dankes ausbringe, kann ich mich nicht enthalten, ein Familiengeraͤth zu bedauern, vas

potatorium... t

Man klopfte ihm hier leiſe auf die Schul⸗ ter, er kehrte ſich um, und ſah in den Haͤnden Alexanders ab Alexandro den beruͤhm⸗