Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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ten, und warf ihm ſanftmuͤthiger Weiſe die we⸗ nige Sorgfalt vor, die er fuͤr ſeine koͤſtlichen Manuſcripte gehabt habe.Euere Unvor⸗ ſichtigkeit, ſagte er,hat mir viel Unannehm⸗ lichkeit zugezogen. Als Sir Eberhard auf Be⸗ fehl der Regierung verhaftet ward, ward ich genoͤthigt mich in der heiligen Grotte zu ver⸗ bergen, die ſtets die Zuflucht der Schloßkapel⸗ lane geweſen iſt. Der Kellermeiſter wagte ſich des Tages nur einmal hin, und oft mußte ich meine Mahlzeit kalt einnehmen, und mein Bette war wohl drey Tage nicht gemacht.

Ach! ſagte Eduard bey ſich ſelbſt,der Baron von Bradwardine war nicht ſo gluͤcklich

in ſeinen Patmos. Er lag auf Stroh, grobe

Speiſen mit der alten Hanna, und hat ſich nie beklagt. Er enthielt ſich aber jeder unange⸗ nehmen Bemerkung gegen den alten Lehrer. Alles war im Schloß wegen den Hochzeit⸗ anſtalten in Bewegung. Herr Clippurſe ward hinberufen, und kam in glücklicherer Zeit als damals, wovon wir zu Anfang unſrer Geſchichte geſprochen haben. Da er ſchon alt war, hatte er ſich um mit dem Nachahmern Juve⸗ nal's zu ſprechen, in Herrn Hockem, ſeinen Neffeneinen jungen Greif zugelegt. Sir Eberhard ließ eine Donation mit ſo vieler Frey⸗