— 152— und bald befand er ſich in den Armen ſeiner zaͤrtlichen Verwandten.
Das Gluͤck dieſes Vereins wurde durch keine Vorwuͤrfe getruͤbt. Trotz aller Unannehmlich⸗ keiten, die Sir Eberhard und Miß Rahela wegen ihm erduldet hatten, ſo ſtimmte doch ſein Entſchluß, ſich in Dienſt des Prinzen zu bege⸗ ben, zu genau mit ihren eignen Grundſaͤtzen uͤberein, als daß ſie ihn haͤtten tadeln ſollen. Der Obriſte Talbot hatte den Weg gebahnt, indem er ſeinen Muth, ſeine Tapferkeit, und ſeine bey Preſton erwieſene Großmuth erhob. Sir Eberhard und ſeine Schweſter waren ent⸗ zuͤckt, wenn ſie ſich ihren Neffen ſtreitend gegen einen ſo beruͤhmten tapfern Officier dachten, wie er ihn gefangen nahm, und das Leben rettete und in ihren Enthuſiasmus ſetzten ſie ihn den Wilbarts, Hildebrande, und Nigel, jener vor⸗ zuͤglichen Helden ihres Geſchlechts zur Seite.
Die Strapatzen hatten ſein Geſicht gebraͤunt, und ihm einen ſtaͤrkern, maͤnnlichern Ausdruck gegeben; ſein Wuchs hatte ſich vollendet; Alles an ihm kuͤndigte Kraft und Geſundheit an. Die Bewohner von Waverley konnten ſich nicht ſatt an ihm ſehen. Herr Pembrocke wuͤnſchte ihm Gluͤck, daß er das Gluͤck gehabt habe fuͤr die Vertheidigung der Engliſchen Kirche zu ſtrei⸗


