Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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den Lerm des Fuhrwerks? Sie kuͤndigen mir an, daß mir nur wenige Zeit mehr uͤbrig bleibt; in welchem Zuſtande habt Ihr die arme Flora gefunden?“ 4

Waverley ſtattete ihm die genaueſte Nach⸗ richt ab.„Arme Flora!“ rief Fergus,„Dich haͤtte dein Tod nicht erſchreckt, aber der Tod deines Bruders! Eduard Ihr werdet das Gluͤck kennen lernen zu lieben, und gelieht zu ſeyn! Moͤchtet Ihr es lange mit der liebenswuͤrdi⸗ gen Roſa genießen; aber nie werdet Ihr jenes unausloͤſchliche Gefuͤhl kennen, daß zwey un⸗ gluͤckiiche Waiſen vereinigt.. die.. allein auf

der Erde einander Alles waren, nur Eine Seele

hatten. Ich hoffe, daß meine arme Roſa ſich mit dem Gedanken, daß ich meine Pflicht that, und fuͤr meinen rechtmaͤßigen Koͤnig ſtarb, troͤ⸗ ſten wird; ja! ich weiß es! ſie wird mich unter die Zahl derer aufnehmen von denen ſie ſo gern ſpricht, in die Zahl unſerer Vorfahren.“—

„Werdet Ihr ſie nicht ſehen?“

„Mein Freund! ich habe ſie taͤuſchen muͤſ⸗ ſen. Wie haͤtte ich ohne zu weinen von ihr Abſchied nehmen koͤnnen? Ich waͤre in Ver⸗ zweiflung, wenn die Hannoveraner glaubten, es waͤre ihnen gelungen mir Thraͤnen zu entreißen. Wenn Alles vorbey iſt, wird mein Beichtvater

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