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Der Gelſtliche trat ein, um dem Gefange⸗ nen den Beyſtand der Religion zu geben; Eduard ward nach einer halben Stunde gerufen; ein ſtarkes Detaſchement trat von einem Schloſſer begleitet ein, der die Ketten den beiden Ungluͤck⸗ lichen abnahm.
„Mein Freund!“ ſagte Fergus laͤchelnd, „Ihr ſeht, daß man die Kraft und den Muth der Bergleute zu ehren weiß; nicht nur daß man uns wie wilde Thiere in Ketten ſchlug, man ließ uns auch noch von ſechs Mann mit geladenem Gewehre bewachen, aus Furcht daß wir nicht die Cidatelle mit Sturm einnaͤh⸗ men. Hoͤrt Ihr die Trommelſchlaͤge? daß iſt das letzte militairiſche Signal, dem ich gehor⸗ chen werde!... ach! dieſer Name zerreißt meine Seele!“
„Ich verlaſſe Euch nicht,“ ſagte Waverley.
Ihr muͤßt, Ihr koͤnnt mich nicht weiter
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begleiten, nicht daß ich meiner nicht gewiß waͤ⸗
re,“ ſetzte er lebhaft hinzu,„aber, liebſter Wa⸗
verley, die Natur hat ihre Qualen wie die Kunſt.... Es iſt nicht ſchwer den Muth und die Kaltbluͤtigkeit eines beherzten Mannes, eine halbe Stunde lang zu erhalten, aber glaubt mir, dieſes Schauſpiel iſt einem Freund uner⸗ traͤglich.— Hoͤrt Ihr die Schritte der Pferde,
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