Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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giaͤnzenden Ausſichten, und die Freyheit ihres ehrwuͤrdigen Vaters erfuhr. Seyd jetzt mein Dollmetſcher, Sir Waverley, und habt die Guͤte ihr von mir dieſen Diamantſchmuck zu geben, den ich von der Prinzeſſinn empſing. Fuͤr mich ſind dieſe Zierrathen uͤberfluͤſſig. Meine Freun⸗ de haben meine Aufnahme in ein Kloſter der Benedictinerinnen von Schottland zu Paris be⸗ wirkt. Morgen wenn ich da noch unter den Lebendigen bin!— Morgen reiſe ich ab un⸗ ter dem Schutze dieſer ehrwuͤrdigen Schweſter.

„Lebt wohl, Sir Waverley, moͤchtet Ihr in Euerer Verbindung mit Miß Roſa das Gluͤck finden, deſſen Ihr beide ſo wuͤrdig ſeyd. Ich hoffe, Ihr werdet Euch zuweilen der Freun⸗ de erinnern, die Ihr verloren habt. So lebt denn wohl, ich darf Euch nicht ſagen, daß jeder wiederholte Beſuch uͤberfluͤſſig ſeyn wuͤrde.“

Hier reichte ſie ihm die Hand, die Waver⸗ ley mit Thraͤnen benetzte; ſchwankenden Schritts ging er zuruͤck nach Carlisle. Sein Gaſtwirth haͤndigte ihm einen Brief des Inhalts ein: er koͤnne morgen fruͤh den Fergus ſehen, ſobald die Thore der Veſtung geoͤffnet waͤren, und bey ihm bleiben, bis der Sheriff das Zeichen zum letz⸗ ten Abmarſch geben werde.

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