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mit einem fuͤrchterlichen Laͤcheln an,„Ihr erinnert mich, daß Ihr mich eines Tages mit ſeinen Hochzeitgeſchenken beſchaͤftigt glaubtet, heute fertige ich ſein Leichenkleid.— Einer unſerer Freunde wird die Guͤte haben, in ſei⸗
ner Kapelle die blutigen Ueberreſte des letzten Bihe an⸗Vohr beyzuſetzen!— Ach! nur einen Theil!— Nicht einmal die traurige Zufriedenheit wird mir werden, meine Lippen auf die farbenloſe Stirne meines deliehttn Fer⸗ gus zu druͤcken!“
Die ungluͤckliche Flora warf ſich hier in einen Seſſel, und that einen klaͤglichen Schrey.
Jetzt trat die Nonne, die im Vorzimmer wartete, wieder ein, und bat Waverley das Zim⸗ mer auf einige Minuten zu verlaſſen. Nach Verlauf einer Viertelſtunde ward er gerufen, und Miß Flora ſchien ruhiger. Jetzt glaubte 8 daß der Augenblick da ſey, mit ihr von Miß
Roſa's Hoffnung zu reden, daß ſie ihre theure
Flora als Schweſter betrachten werde. „Meine gute, geliebte Roſa hat mir ſelbſt deßhalb geſchrieben,“ gab ſie zur Antwort,„ich danke Euch beiden innigſt fur Euer freundliches Anerbieten. Ich wollte ihr danken, und ſchrei⸗ ben, daß ich in meiner ſchrecklichen Lage Einen Strahl der Freude gefuͤhlt haͤtte, als ich ihre
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