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bich, ſonſt genannt Evan⸗Dhu, hier anwe⸗ ſend, ſind des Hochverraths angeklagt und uͤber⸗ wieſen. Haben ſie einen Einwand zu thun, woddurch das Gericht von der Vollziehung des Geſetzes abgehalten werden koͤnnte?!“
Stolz erhob ſich Fergus, druͤckte die Muͤtze auf den Kopf, wandte ſich zu dem Praͤſidenten und ſprach mit ſtarker Stimme:„Milord'’s und Sir's! Ich darf dieſe zahlreiche Verſamm⸗ lung nicht in dem Wahne laſſen, als koͤnnte ich der an mich ergangenen Aufforderung nicht antworten. Allein, was ich zu ſagen haͤtte, braͤchte Euch Schande; meine Vertheidigung wuͤrde Euere Verdammung ſeyn, uͤbet demnach Euer Recht, ich beſchwoͤre Euch bey dem Him⸗ mel! Seit zwey Tagen beliebt es Euch, das edelſte, das reinſte Gebluͤt wie Waſſer zu ver⸗ gießen; ſchonet das meinige nicht: ſo lange ein Tropfen in meinen Adern fließt, werde ich nach der Ehre geitzen, es fuͤr die Sache des Rechts zu vergießen, und in die Fußtapfen meiner Ahnen zu treten!“ Damit ſetzte er ſich ruhig wieder nieder. Maccombich ſah ihn, wie verwildert, an, und ſtand auf, um etwas zu ſagen; aber die Majeſtaͤt des Gerichtshofes, die Schwierigkeit, ſich in einer fremden Spra⸗ che auszudruͤcken, machten einen ſolchen Ein⸗
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