Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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druck auf ihn, daß er keine Sylbe hervorbringen konnte, und ſich traurig wieder niederſetzte. Ein mitleidiges Murmeln lief durch die Zu⸗ ſchauer, die nicht anders glaubten, der arme Menſch habe zur Entſchuldigung ſeines Beneh⸗ mens anzufuͤhren, daß er ſeinem Haͤuptling habe gehorchen wollen. Der Praͤſident geboth Ruhe, und ermuthigte Maccombich zu reden.

„Milords!“— ſprach er ganz betreten— „Alles, was ich von Ew. Herrlichkeiten bitten will, iſt: daß Ihr Vich⸗Jan⸗Vohr erlaubt, ſich nach Frankreich zu verfuͤgen, wenn er Euch gelobt haben wird, die Regierung nicht mehr zu ſtoͤren, und an ſeiner ſtatt ſechs der vor⸗ nehmſten Mitglieder ſeines Stammes hinzu⸗ richten. Wenn Ihr mir erlaubt, nach Glenna⸗ quoich zu gehen, ſo will ich Euch fuͤnf meiner Freunde bringen, und mit mir koͤnnt Ihr den Anfang machen.“

Trotz der Feyerlichkeit des Ortes, erregte doch dieſer ſonderbare Vorſchlag das Gelaͤchter der Verſammlung. Der Praͤſident verwies dieſe Unſchicklichkeit, und Maccombich ſagte veraͤcht⸗ lich, indem er rings umher ſah;„Wenn die Herren Sachſen lachen, daß ein armer Schelm ſich einbilden kann, daß das Leben von ſechs ſeines gleichen beſſer waͤre, als das ihres tapfern