Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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Der Baron wendete ſich ſchnell nach ihm um, als have er nicht recht gehört.—

„Ja, mein lieber Baron,“ fuhr er fort,

„ich wuͤrde mein Verbannungsedict erſt dann als wahrhaft wiederrufen anſehen, wenn Ihr mir erlaubt, Euch nach Duchran zu begleiten⸗ um.. Der Baron hatte jetzt gern eige Wuͤrde wieder angenommen, um auf gehoͤrige Weiſe von dem zu ſprechen, was er ſonſt einen Allianz⸗ tractat zwiſchen dem Hauſe Bradwardine und dem Hauſe Waverley genannt haͤtte, aber aller Etiquette vergeſſend, rief er uit mitzdartn, indem er Waverley'n umarmte:„Mein Sohn, mein lieber Sohn! koͤnnte ich in der ganzen Welt waͤhlen, ſo und nicht anders haͤtte ich gewaͤhlt!“—

Eduard erwiederte ſeine Umarmungen; beide ſchwiegen einen Augenblick, dann fragte dieſer mit geruͤhrter Stimme:„Wird aber Miß Roſa mich ihrer Einwilligung wuͤrdigen?“

„Sie hat nie einen andern Willen gehabt, als den ihres Vaters: uͤberdieß vereint Ihr ja Alles, was einem wohlerzogenen Maͤdchen lieb ſeyn kann. In den Tagen meines Gluͤcks haͤtte ich meine Tochter keinen andern zum Gemahle gewuͤnſcht, als den wuͤrdigen Neffen