Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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ein paarmal gepfiffen, ſo ſteckte der Alte den Kopf aus ſeinem Dachsbau, um zu recognos⸗ ciren.

„Ihr kommt ſehr zeitig, mein Kind!“ ſagte er im Herauskriechen.„Haben Euch die Rothröcke beunruhigt? Muͤſſen wir unſre Penaten etwa wo anders hin verlegen?“

„Gute Nachricht kann nie zu fruͤh kom⸗ men!“ antwortete Waverley, und eilte, ihn von allem, was geſchehn war, zu benachrichtigen.

„Gott der Gnade!“ ſagte er mit gefalte⸗ nen Haͤnden, den Blick zum Himmel gerichtet, „Gott der Gnade! ich werde alſo das Gluͤck haben, meine Tochter wiederzuſehen!“

„Um ſie nie mehr zu verlaſſen,“ fuͤgte der geruͤhrte Juͤngling hinzu.

„Ich wage es zu hoffen... wenigſtens wenn's nicht anders ſeyn muß— ihren Unter⸗ halt durch Arbeit zu gewinnen!“

„Wenn Miß Bradwardine,“ ſagte Eduard faſt zitternd,„geſichert vor den Muͤhſeligkeiten des Lebens, ihren Rang in der Geſellſchaft wieder einnehmen koͤnnte, wuͤrdet Ihr, mein verehrter Baron, etwas dagegen haben, wenn ſie einen Euerer Freunde zum gluͤcklichſten Sterblichen machte?“