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bavon Etwas geſagt habt, war ich meiner Sache ſo gewiß, daß ich es dieſen Morgen zum Obri⸗ ſten Vich⸗Jan⸗Vohr ſagte, damit er einen Grund haͤtte, ſich nicht beleidigt zu finden, wenn ihr aufhoͤrtet eine Verbindung zu wuͤnſchen, die jeden, der nicht andere Abſichten dabey haͤtte, eine abſchlaͤgliche Antwort vergeſſen laſſen wuͤrde.“
„Ew. koͤnigl. Hoheit,“ antwortete Waver⸗ ley,„hatten Ihre Muthmaßungen auf Dinge gegruͤndet, die mir voͤllig unbekannt ſind, als Sie mir die Ehre erzeigten, mich fuͤr Miß Bradwardines Geliebten zu halten. Erlauben Sie mir zu bemerken, daß ich mein geringes Verdienſt zu genau kenne, um meine Wuͤnſche
ſo hoch zu ſteigern, und daß Alles mich in Furcht
ſetzt, einen zweyten Korb zu erhalten!“
Der Prinz ſchwieg, und ſah von einem zum
andern; endlich ſprach er:„Sir Waverley, ich ſehe deutlich, daß ſie weniger gluͤcklich ſind, als ich glaubte, und Urſache dazu hatte. Erlaubt mir, Ihr Herren, Vermittler zwiſchen Euch zu werden, nicht als Prinzregent, ſondern als Euer Freund und Waffenbruder. Vergeßt fuͤr den Augenblick alle Euere Anſpruͤche, wie ſie immer heißen moͤgen; denkt nur an die Ehre und an die geheiligte Sache, fuͤr welche Ihr die Waf⸗ fen ergriffen habt. Welch ein Scandal fuͤr


