ſich's zum Spiele machen, meine Hoffnungen zu vernichten.“ Beide Juͤnglinge erwiederten ihm, daß al
les auf ſeinen Ausſpruch ankommen ſolle.
„Ich geſtehe,“ ſagte Waverley,„daß ich zwar nicht weiß, weſſen man mich beſchuldigt.“
„Ich habe den Obriſten nur aufgeſucht, um ihm zu ſagen, daß ich bald von einem ſeiner Leute ermordet waͤre. Die Urſache ſeines Strei⸗ tes mit mir, iſt, wie er vorgibt, daß ich An⸗ ſpruͤche auf die Hand einer jungen Dame mit ihm theilte, die er liebt.“
„Irre ich mich,“ ſagte Fergus,„ſo entſtand
dieſes aus der Unterhaltung, die ich heute fruͤh die Ehre hatte, mit Ew. koͤnigl. Hoheit zu ha⸗ ben.“
„Aus unſerer Unterhaltung? fragte der Prinz. Iſt's moͤglich, daß mich Mae⸗Jvor ſo wenig verſtand?“—
Er zog ihn hier bey Seite, und nach eini⸗ gen Minuten der lebhafteſten Unterredung, kam er zu Eduard zuruͤck.
„Es iſt moͤglich!“ ſprach er, Obriſter, cre⸗ tet naͤher, ich habe nicht gern Geheimniſſe! Es iſt moͤglich, Sir Waverley, daß ich mich irrte, Euch fuͤr Miß Bradwardinens geliebten Liebhaber zu halten. Ob ihr mir gleich nie


