Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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ten zu muͤſſen, huͤthete ſich aber wohl ſeiner Roſinante die Sporen zu geben, da es ihm ſchon Muͤhe und Verlegenheit genug koſtete, ſich nur im Sattel zu halten, wenn ſie trabte.

Er kam ganz außer Athem an, und ſeine Figur erregte ein allgemeines Gelaͤchter.

Beaujeu commandirte auf ſeine Art weiter, war aber bald mit ſeinem Engliſchen zu Ende, und wandte ſich an den Baron, indem er ihm zurief:„Ah! Monsieur de Bradwardine ha⸗ ben Sie die Guͤte, ſich an die Spitze ihres Regi⸗ ments zu ſtellen; ich ſchwitze Blut und Waſſer!“

Der Baron war gendoͤthigt, das Commando zu uͤbernehmen, und dadurch ward der doppelte Zweck des Prinzen erreicht, der Allen etwas zu lachen geben wollte, indem er ihnen das Com— mando eines Fremdlings hoͤren ließ, und dann den Baron entfernte.

„Ihr Herren!“ ſprach er jetzt zu Fergus und zu Waverley,„wenn ich Euerer uneigen⸗ nuͤtzigen Freundſchaft weniger verpflichtet waͤre, ſo wuͤrde ich Euch meine Unzufriedenheit über Eueren thoͤrichten Streit bezeigen, der es um ſo mehr zu einer Zeit iſt, u ir Dienſt mei⸗ nes Vaters die vollkommenſte Eintracht fordert. Das Schmerzlichſte fuͤr mich iſt, zu ſehen, daß dieſe, welche ich vorzugsweiſe ſchaͤtzte und liebte,

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