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ſich deſſen aber nur ſelten bediente; allein in dieſem Moment, wo er uͤber Fergus Unver⸗ ſchaͤmtheit aufgebracht war, beſtieg er es, um ſich zu dem Baron von Bradwardine zu bege⸗ ben, den er um die Erlaubniß bitten wollte, als Freywilliger unter ſeinem Commando zu dienen.„Da waͤr' ich ſchoͤn angekommen,“ dachte er unterwegs,„wenn ich dieſem zornigen, ſtolzen Menſchen verwandt geworden waͤre!... er iſt Obriſter 1... und waͤr er General, ſo iſt er doch nur Haͤuptling von drey, vierhundert Mann. Ich bin uͤberzeugt, daß der Chan der
Tartarey, der Großſultan und der große Mogol
ſich nicht fuͤr wichtiger halten, als dieſer Hoch⸗ laͤnder ſich ſelbſt! Waͤre Flora ein Engel, Gott ſollte mich behuͤthen, dieſen zweyten Lueifer je Bruder nennen zu muͤſſen.“ 8
Der Baron, deſſen Gelehrſamkeit, wie bey Sancho in der Sierra⸗Morena die Sprichwoͤr⸗ ter, aus Mangel der Uebung eintrocknete, war uͤber Waverley's Vorſchlag entzuͤckt, nahm ihn lebhaft an, und hoffte ſich nun fuͤr ſein langes Schweigen zu entſchaͤdigen,
Doch that der ehrliche, gefuͤhlvolle Alte alles Moͤgliche, um die beiden Freunde wieder
mit einander auszuſoͤhnen. Fergus hoͤrte ſeine Vorſtellungen mit großem Kaltſinn an; Waver⸗


