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ley aber wollte nicht der erſte ſeyn, ein auf ſo ungerechte, unvernuͤnftige Weiſe aufgeloͤſtes Band wieder anzuknuͤpfens Der Baron, um allen Zank in dem kleinen Heere vorzubeugen, meldete es dem Prinzen, der Mac⸗Jvor ſeine unanſtaͤndige Auffuͤhrung zu Gemuͤthe zu fuͤh⸗ ren verſprach, aber die Verwirrungen des Mar⸗ ſches verurſachten, daß daruͤber zwey Tage ver⸗ gingen.
Waverley gebrauchte ſeine, bey ſeinem Re⸗ gimente erlangten Kenntniſſe, und ward Adju⸗ dant bey dem Baron. Unter den Blinden ſind die Einaͤugigen Koͤnige, ſagt das Sprichwort.
Das Regiment, welches aus lauter Edel⸗ leuten von der Flaͤche, mit ihren Vaſallen und Dienern beſtand, bekam von Waverley's Ta⸗ lenten die hoͤchſte Meinung, und fuͤr ſeine Perſon die groͤßte Zuneigung. Sie fanden ſich ſehr geehrt, daß ein Engliſcher Edelmann, von ſo großen Verdienſten, die Hochlaͤnder verlaſſen hatte, um zu den Dragonern als Freywilliger uͤberzugehn. Unter dem Fußvolk und der Rei⸗ terey herrſchte die groͤßte Feindſchaft, nicht nur wegen Vorzuͤgen im Dienſt, ſondern auch weil die meiſten Bewohner der Halde, die in der Nachbarſchaft der Hochlaͤnder waren, mit dieſen


