Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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deren aber unter Eueren Freunden, die nicht nur alles, was in meinem Kraͤften ſteht, von mir verlangen, ſondern auch mehr noch, als der groͤßte Potentat zu gewaͤhren vermoͤchte; ſie muͤſſen mich fuͤr allmaͤchtig halten!

Er iſt in Wahrheit zu beklagen, ſagte der Obriſte, und faͤngt an die Unannehmlichkeiten ſeiner Lage zu fuͤhlen. Gegen mich iſt ſein Be⸗ tragen edel und großmüthig; Philipp Talbot wird dieß nie vergeſſen, ſo lange ihm ein Herz in der Bruſt ſchlaͤgt. Was Euch betrifft, lieb⸗ ſter Waverley, ſo verſuche ich nicht Euch mei⸗ nem Danck zu ſchildern, ich werde dieſes mei⸗ ner Emilie uͤberlaſſen. Sie iſt es werth. Hier iſt mein Ehrenworr, die Umſtaͤnde ver⸗ langen es, jetzt auf welche Weiſe kann ich abreiſen?

Es iſt Alles bereit, ſagte Waverley, Euer Gepaͤck iſt fertig, meine Pferde erwar⸗ ten uns: der Prinz hat mir erlaubt ein Schiff zu behalten, welches Euch am Bord der Eng⸗ liſchen Fregatte fuͤhren ſoll, und ich habe deß⸗ halb ſchon nach Leith geſendet.

Vortrefflich! Capitain Beaver iſt einer meiner beßten Freunde, er wird mich nach Ber⸗ wick bringen, wo ich die Poſt nach London neh⸗ men werde. Ihr wuͤrdet wohl thun, mir da