Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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in der Angſt zu laſſen. Auch thaͤte mir es leid, einen Mann, wie der Obriſte Talbot iſt, unter dieſen Umſtaͤnden laͤnger gefangen zu hal⸗ ten. Die altengliſchen Geſchlechter ſollen ſehen, daß Tugend und Edelſinn, in dem Heer iſt, das ſie feindlich nennen!

Seine Politik zeigt ſich uͤberall!

Wenn er die Pfiichten eines großmuͤthigen Buͤrgers erfuͤllt, ſoll er ſein Recht an den Thron vergeſſen? Mißfaͤllt die Bedingung die ich auf den Freypaß geſetzt habe, dem Obriſten, ſetzte er hinzu, ſo mag er, ohne ſein Ehrenwort aus⸗ zuſtellen, abreiſen; ich bin hieher gekommen, um mit den Maͤnnern zu fechten, nicht um die Weiber zu kraͤnken.

Sehr ſchoͤn! ich danke ihm. Nie haͤtte ich geglaubt dem Praͤtendenten einen Dank ſchul⸗ dig zu werden.

Dem Prinzen? lachte Eduard.

Dem Ritter! antwortete der Obriſte: dieſer Name kommt ihm wohl bey ſeinem Rei⸗ ſen zu, er hat Euch ſonſt nichts geſagt?

Er fragte, ob er mir ſonſt Etwas zu Ge⸗ fallen thun koͤnnte, und auf meine verneinende Auntwort druͤckte er mir herzlich die Hand und ſetzte hinzu: Wollte Gott, daß alle meine Offi⸗ ciere ſo uneigennuͤtzig waͤren wie Ihr! Es gibt