Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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Ein Anderer haͤtte vielleicht ſein Geſchick mit groͤßerer Wuͤrde ertragen; ich glaube aber der Natur nicht entgegen handeln zu muͤſſen. Ich wollte es Euch verhehlen, weil ich weiß, daß es Euch unruhig machen wird, und Ihr mir doch nicht helfen koͤnnt. Ich liebe die Ge⸗ heimniſſe nicht. Leſet dieſen Brief von meiner Schweſter! Er lautet folgender Maaßen: Ich habe, liebſter Bruder, das mit Hodges geſchickte Paquet erhalten. Sir Eberhard und Miß Rahela genießen noch ihrer Freiheit; aber man hat ihnen nicht erlaubt, London zu ver⸗ laſſen. Ich wollte es ſtuͤnde in meiner Macht, Dir beßre Nachrichten von unſerm Canton zu ge⸗ ben; aber die ungluͤckliche Schlacht von Preston, und vorzuͤglich das Geruͤcht daß Du geblieben waͤ⸗ reſt, hat Alles mit Beſtuͤrzung erfuͤllt. Du weißt, in welchem Zuſtande die Geſundheit der Lady Emilie war, als Dich Deine Freundſchaft ver⸗ pflichtete, ſich von ihr zu trennen. Als ſie den Ausbruch der Rebellion vernahm, ward ſie fuͤrchterlich ergriffen, allein ſte waffnete ſich mit Muth Dir, wie ſie ſagte, die Gattinn und den laͤngſt gewuͤnſchten Erben zu erhalten. Aber, trotz aller Vorſichtsmaaßregeln, traf ſie die Nach⸗ richt des zerſtoͤrenden Tages von Preston un⸗