Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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Inzwiſchen, ſagte er,bin ich weit ent⸗ fernt, Euch zu rathen, ſie ſogleich wieder zu verlaſſen: denn was auch geſchehen mag, Ihr muͤßt das Verſprechen halten, das Ihr ſo un⸗ klug und leichtſinnig thauet. Waͤret Ihr doch nur erſt uͤberzeugt, gegen den Nutzen Eueres Va⸗ terlandes zu handeln, und wie Alles Euch ver⸗ pflichtet, die a guͤnſtige Gelegenheit zu er⸗ greifen, um dieſe ungluͤckliche Unternehmung wieder zu verlaſſen, ehe die Bombe platzt. Waverley ſetzte dieſen Gruͤnden, die allgemei⸗ nen Argumente entgegen, deren ſich alle Anhaͤn⸗ ger der vertriebenen Familie bedienten; und die hier anzufuͤhren unnuͤtz waͤre. Als ihm aber der Obriſte den Vergleich ihrer Kraͤfte mit de⸗ nen der Regierung aufſtellte, wußte er nicht, was er ſagen ſollte, und brach das Geſpraͤch ab.

Als einſt Waverley, uͤber eine ſolche Unter⸗

redung, die ſie abends gehalten hatten, noch in

ſeinem Bette nachdachte, glaubte er Seufzen zu hoͤren, und als er aufmerkſam darauf achtete, vernahm er ganz deutlich, daß es aus dem Zim⸗ mer des Obriſten kaͤme, welches, von dem ſei⸗ nigen, nur durch einen duͤnnen Verſchlag mit einer Thuͤre, getrennt war. Da er ſich ihr naͤ⸗ herte, hoͤrte er tiefe Seufzer.Was mag dem Obriſten fehlen? fragte er ſich ſelbſt.Ich ver⸗