ten. Seit rnehreren Tagen beſchaͤftigte ſich
Miß Roſa. In duͤſtere Schwermuth verſunken,
lichen Unternehmung, deren ungerechte Urſache
Erſtes Kapitel.
Ein edler Mann im Schmerz.
Sollten meine ſchoͤnen Leſerinnen die Unbeſtaͤn⸗ digkeit meines Helden in der Liebe, unverzeih⸗ lich finden, ſo bemerke ich ihnen, daß das Un⸗ recht, deſſen ſie ihn zeihen, nicht allein aus dieſer Quelle herkam. Der lyriſche Dichter, der ein
treues Gemaͤlde von den Leiden der Liebe ent⸗
wirft, vergißt nicht in ſeinen erhabenen Stro⸗ phen anzufuͤhren, daß Hunger und Glaͤubiger den Kummer ſeines Helden viel bitterer mach⸗
Waverley weder mit Miß Flora, noch mit
machte er tauſend Muthmaßungen uͤber ſeine Familie, ſo wie uͤber das Reſultat ſeiner miß⸗
ihm der Obriſte Talbot beſtaͤndig auseinander zu ſetzen ſuchte.
IV. A


