Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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159 wies, weil er mir dadurch viel Unannehmlich⸗ lichkeiten viel Kummer erſparen koͤnne! Ich gebe Euch mein Ehrenwort, ſagte er, daß Miß Roſa's Herz nicht mehr frey iſt; daß ich ſogar das meine gab, dieſe Neigung zu un⸗ terſtuͤtzen; alſo, liebſter Fergus, ſetzte er aufs freundſchaftlichſte hinzu, und laͤchelte recht gnaͤ⸗ dig, da von der Heirath nicht mehr die Rede ſeyn kann, hoffe ich, Ihr werdet mit dem Gra⸗ fentitel nicht eilen. Mit dieſen Worten drehte er ſich auf dem Abſatze herum, und ließ mich ſtehen!. Was wollt Ihr jetzt thun?* Im erſten Augenblicke des Zorns haͤtte ich mich dem Teufel, dem Kurfuͤrſten von Han⸗ nover, einem jeden geweiht, der mir das ſicherſte, ſchnellſte Mittel zur Rache gegeben haͤtte; jetzt ſehet Ihr mich wieder bey kaltem Blute. Ich bin gewiß, daß er den Plan hat, Roſa an ir⸗ gend einen Iriſchen oder Franzoͤſiſchen Officier zu verheirathen! Da werd ich auch dabey ſeyn!... Der Unverſchaͤmte, der mir das Gras unter den Fuͤßen weg tritt, mag ſich in Acht nehmen!... Bisogua comprirsi Signor! Die Unterhaltung dauerte noch einige Au⸗ blicke, dann nahm Waverley von Fergus Ab⸗ ſchied, deſſen Wuth der groͤßten Rachſucht Platz gemacht hatte. Er kam nach Hauſe, ohne ſich die verſchiedenartigen Gefuͤhle erklaͤren zu koͤn⸗ nen, die ihm dieſer Aufſchluß gegeben hatte.

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