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„Bemerkt, lieber Waverley, daß dieſer feige Tagedieb ſo wenig Recht auf den Titel eines Haͤuptlings hat, als ich auf den eines Kaiſers von China. Er gibt vor, der Prinz gebe mir zu viel Vertrauen, ich wuͤrde geehrter, und alles dieſes um ſeine Feigheit zu beſchoͤnigen. Um dieſen Schlingel allen Vorwand zu nehmen, bat mich der Prinz noch einige Zeit mit Annahme meines Titels zu warten. Nun Waverley, kann man ſich auf eines Prinzen Verſprechen verlaſ⸗ ſen?“
„und damit war Euere Audienz geendigt 27—
„O nicht doch. Ich wollte ihm ſeine ganze Ungerechtigkeit gegen mich zu Gemuͤthe fuͤhren; ich that Alles, um meinen gerechten Zorn zu be⸗ meiſtern, denn ich zitterte am ganzen Leibe. So bat ich denn Se. koͤnigl. Hoheit ſo ruhis wie möglich, auf meine Bitte Ruͤckſicht zu neh⸗ men, weil das Gluͤck meines Lebens von ihr abhinge, und um ihm davon zu uͤberzeugen, theilte ich ihn meinen Plan mit, der mich zu Annahme meines Titels zwaͤnge!“
„Und was antwortete der Prinz?“
„Was er antwortete?“ die heilige Schrift ſagt: fluche deinem Koͤnig auch nicht einmal in Gedanken! Was er antwortete?!... Er waͤre uͤber das Zutrauen erfreut, ſo ich ihm be⸗


