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bey der Einwilligung ihres Vaters zu entgegnen gehabt haͤtte?“
„Vielleicht dasſelbe, was Eure Schweſter mir entgegnete, ob ich gleich Eure Einwilligung hatte.“
Fergus verdroß der Vergleich, aber er war ſo klug die Antwort zu verſchlucken, die ihm auf der Zunge ſaß.
„Daß häͤtte ſich ſchon gemacht,“ ſagte er, „ich bat Euch heute hieher, in der Erwartung, mein Hochzeitgaſt zu werden!—— Nun!— ich habe alſo meine Auſpruͤche erklaͤrt. Er hat mir ſie nicht geradezu abgeſchlagen. Er hat ſogar ihre Rechtmaͤßigkeit eingeſehen. Als ich aber um Erlaubniß bat, davon Gebrauch zu machen, bemerkte er, daß ich dadurch die an⸗ dern Haͤuptlinge eiferſuͤchtig machen wuͤrde; als ich dieſen kindiſchen Einwurf aber dadurch ent⸗ kraͤftete, daß ich mich anheiſchig machte, ihre Einwilligung ſchriftlich zu bringen— Ich haͤtte ſie ſchon bey denen, welchen das Alter meiner Ernennung nicht genuͤgt haäͤtte, durch mein Schwert zu erzwingen gewußt— da, war er ge⸗ zwungen ſich ganz auszuſprechen.„Liebſter Fer⸗ gus,“ ſagte er,„Ihr thaͤtet mir einen Gefallen, Eueren Titel jetzt noch nicht anzunehmen, um Eueren Mitbewerber keinen Vorwand zu geben.“


