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ſich in die Lippen, und zuckte unbemerkt die Achſeln... 5 „Zwey große Schwierigkeiten,„ fuhr der 3 Baxon fort, ſtellten ſich mir dar: erſtens, ob ich wohlgehalten waͤre, dieſe Lehnspflicht jeder an⸗ dern Perſon als dem Koͤnige, zu leiſten. Die Charte ſagt ausdruͤcklich: die Halbſtiefeln des Koͤnigs; caligas regis. Ich bitte Euch, theilt mir Eure Meinung uͤber einem ſo wich⸗ eigen Gegenſtand mit? Hat der Prinz zu dieſer Huldigung das Recht?“ „Daran zweiſle ich keineswegs! ſagte jetzt Mae⸗Svor mit Gravitaͤt;„der. Prinz iſt Re⸗ gent, und Ihr wißt daß man am Franzoͤſiſchen Hofe der Perſon des Regenten, gleiche Ehre, wie der des Koͤniges bezeigt; wenn mir uͤbri⸗ gens zu waͤhlen frey ſtande, ob ich die Stie⸗ 4 feln des Prinzen, oder die Stiefeln des Koͤ⸗ nigs ſeines Vaters, ausziehen ſollte: ſo geſte⸗ he ich, daß ich mich fuͤr das Erſtere beſtimmen wuͤrde.“. 3 „Ihr habt Recht, aber mein Freund, hier kommt's nicht auf die Perſonen an, die Frage iſt allgemein. Ich gebe zu, daß das Herkom⸗ men am Franzoͤſiſchen Hofe von großem Ge⸗ wicht iſt; ich weiß auch daß der Prinz ein Recht hat, dieſe Huldigung von allen Beſitzern zins⸗
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