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ohne Vertheidigung gefunden habe; wie er dann dieſen Umſtand benuͤtzend nach Edinburg marſchirt ſey, zwey Regimenter Reiter in die Flucht gejagt, und ſein Freund Cochill— der Prinz ſchlug da⸗ bey dieſen ſchoͤnen Haͤuptling auf die Schulter— mit ſechs hundert Cameonianern die Thore der Stadt geſprengt und ſie eingenommen haͤtte. Er ſetzte hinzu, Alles ſey ihnen nach dieſem erſten Erfolge gegluͤckt, aber jetzt mache der Feind eine Bewegung nach Dunbar, daß man nicht zweifeln koͤnne, er wolle Edinburg wieder nehmen, und
deßhalb ſey der Kriegsrath verſammelt; aber
man ſey getheilter Meinung.„Hinſichtlich der Staͤrke des Feindes, und unſers Mangels an Artillerie,“ fuhr der Prinz erlaͤuternd fort,„ra⸗ then einige mich in die Gebirge zuruͤckzuziehen, und den Krieg bis zur Ankunft der mir von Frankreich verſprochenen Huͤlfstruppen in die Laͤnge zu ſpielen. Andere rathen, im Gegentheile, wegen unſrer jetzigen vortheilhaften Stellung zum raſchen Angriff, und meinen jeder Nuͤckzug wuͤrde uns in der Meinung unſrer Freunde ſchaden, und neue Theilnehmer zuruͤckhalten.
Auch unſer junger Freund Fergus⸗Mac⸗Jvor
iſt dieſer Meinung. Er ſagt: die Hochlaͤnder kennten zwar keine modiſche Taktik, waͤren aber nicht weniger ſchrecklich im Angriffe; man koͤnne
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