auf ſie und die Ergebenheit ihrer Haͤuptlinge rechnen. Wohl ſollten wir, da wir das Schwert einmal zogen, die Scheide wegwerfen, und un⸗ ſere Hoffnung auf den Gott der Schlachten ſetzen, der die Gerechtigkeit unſerer Anſpruͤche kennt. Wollte Herr Waverley mir gefaͤlligſt wiſſen laſſen, was er fuͤr einer Meinung iſt?“
Beſcheiden und erroͤthend bethenerte dieſer, daß er dazu zu wenig mit der Sache bekannt, al⸗ lemal derjenigen Meinung ſeyn werde, die ihm Gelegenheit gaͤbe, ſeine aufrichtige Ergebenheit fuͤr Sr. Koͤnigl. Hoheit am thaͤtigſten zu be⸗ weiſen.
Der Prinz fand dieſe Antwort eines Wa⸗ verléy's wuͤrdig, er erſetzte ſeine Capitainsſtelle durch die ſeines Fluͤgeladjudanten und General⸗ majors, bis er ihm ein Regiment geben koͤnne. Aber Waverley verbat eine ſo große Auszeich⸗ nung zum Nachtheil verdienter Officiere, und begehrte nur als Freywilliger unter Mac⸗ Ivor's Coömmando zu ſtehen. 3
„Zum wenigſten,“ ſagte der Prinz, dem dieſe Beſcheidenheit gefiel,„werdet Ihr mich nicht des Vergnuͤgens berauben, Euch als Hoch⸗ laͤnder zu bewaffnen!“
Mit dieſen Worten machte er ſein Schwert los, und ſagte:„Es iſt ein rechter André Fer⸗


