Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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„Meine Herren,“ ſagte er,„die Eroberung, die wir in der Perſon dieſes jungen Edelmanns gemacht haben, iſt ein aluͤckliches Zeichen daß England unſrer gerechten Unternehmung beyſte⸗ hen wird. Die Taͤuſchung wird weichen: alle edle Geſchlechter werden ſich’s zur Pflicht machen, ihre Arme dem Näffen ihrer rechtmaͤßigen Koͤ⸗ nige aufzuſchließen.“ Fergus liebte Waverley'n aufrichtig, weil er Gleichheit der Geſinnungen in ihm fand, und hoffte, er werde der Gemahl ſeiner Schweſter werden, ſo freute es ihm bis zum Entzuͤcken, ihn der Partey gewonnen zu ſehn, der er ſelbſt ſo eifrig diente. Der Leſer erinnert ſich auch, daß er ehrgeizig war; er er⸗

hob ſeinen, dem Prinzen geleiſteten Dienſt, und der Prinz bezeigte das groͤßte Vergnuͤgen daruͤ⸗ ber. Er machte jetzt Waverley mit allen neuen Vorfaͤllen bekannt, die er in ſeiner Abgeſchie⸗ denheit nicht erfahren haben konnte; mit ſeiner Landung mit ſieben Mann in den Bezirk von Moldert, wo ihm hernach die tapfern Haͤupt⸗ linge der Staͤmme ihren Beyſtand angebothen, und bald ein glaͤnzendes Heer verſchafft haͤtten; wie er mit dieſem den Feldmarſchall des Chur⸗ fuͤrſten von Hannover, der ihm eine Schlacht haͤtte liefern wollen, zum Ruͤckzug nach Aber⸗ deen veranlaßt, und die ganze Flaͤche offen und

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