Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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ſhire und unterwegs zu beklagen habt. Ich bitte Euch, den Schuldigen zu vergeben. Wir ſtehen in ſo ſchwierigen Verhaͤltniſſen, daß wir kaum Feind und Freund zu unterſcheiden ver⸗ moͤgen Ich ſelbſt weiß nicht, ob ich mir jetzt ſchmeicheln darf, Euch unter meine Freunde zu zaͤhlen... Leſet dieſes Papier, was ſoll ich von dieſer Proclamation des Kurfuͤrſten von Hannover denken, der die Waverley's des Hochverraths ſchuldig erklaͤrt, weil ſie beſtaͤn⸗ dig ihrem rechtmaͤßigen Herrn angehangen haͤt⸗ ten? Ich verlange keine andere Partie, als wahrhafte Freunde... Will ſich Herr Waverley in den Schoos ſeiner Familie, oder anderwaͤrts hin begeben: ſo will ich ihm mit eigener Hand einen Paß ausfertigen. Warum ſteht es nicht in meiner Gewalt, ihn auch vor allen vorkommenden Gefahren dann zu ſichern! Aber koͤnnte er ſich entſchließen, in die Fuß⸗ tapfen ſeines ehrwuͤrdigen Großvaters, Sir Nigel's, zu treten; wollte er einer Sache bey⸗ treten, deren Empfehlung nur ihr gutes Recht iſt; wollte er ſich entſchließen, ſein Schickſal mit dem eines Vertriebenen zu theilen, der ſich in die Arme ſeines Volks wirft, um den Thron ſeiner Vaͤter wieder zu gewinnen: ſo darf ich ſagen, daß er wuͤrdige Mitgefaͤhrten