aber einen Freund ſehen und kennen lernen, der mich oͤfterer nach Euch gefragt hat, ob Ihr gleich wenig nach ihm fragtet; kommt, Un⸗ dankbarer!“ Er nahm ihn bey der Hand⸗ und fuͤhrte ihn in den Saal der Wachen. Ein edler, ſchoͤner, junger Mann von majeſtaͤtiſchem Anſehen trat aus der Gruppe, die ihn umgab, und kam Waverley'n entgegen. Eduard erzaͤhlte in der Folge, daß er den Prinzen, ohne ſeinen Blick auf den Orden des Hoſenbandes und an⸗ dere Abzeichen, womit er geziert war, zu rich⸗ ten, an ſeiner koͤniglichen Geſtalt erkannt habe. „Ew. königliche Hoheit erlauben mir,“ ſporach Fergus, tief ſich verbeugend,„Ihnen den Abkoͤmmling eines der aͤlteſten Geſchlechter Englands vorzuſtellen.“ „ Das ſich ſtets durch Rechtlichkeit auszeich⸗ nete,“ ſagte der Prinz.„ Verzeiht, mein lie⸗ ber Fergus! wenn ich Euch unterbreche, aber bedarf es eines Ceremonienmeiſters, um einen Waverley dem Repraͤſentanten der Stuarte vor⸗ zuſtellen?“ Und damit reichte er ihm mit groͤß⸗ ter Huld die Hand, ſo daß Waverley ſich nicht enthalten konnte, ihm die gebuͤhrende Ehrfurcht zu bezeigen.„Sir Waverley,“ ſagte der Prinz,„ich habe ungern vernommen, daß Ihr Euch uͤber die Behandlungsweiſe in Pert⸗
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